Besonders hart trifft dies kleine und mittlere Betriebe und damit eine der tragenden Säulen des Arbeitsmarktes."
Der CDU-Wirtschaftsexperte sieht in dem vorgelegten SPD-Steuervorschlag eine Rückkehr in die wirtschaftspolitische Steinzeit. „Die SPD versucht sich in Augenwischerei. Wer ein unternehmerfeindliches Klima in Deutschland erzeugt, was mit diesem Steuerkonzept definitiv der Fall ist, der darf nicht ernsthaft daran glauben, damit Arbeitsplätze im Land zu halten oder gar zusätzliche zu generieren. Besonders inhabergeführten Unternehmen im Land, die viel Kapital in ihre Betriebe stecken müssen, werden durch die Rückkehr zur Vermögenssteuer benachteiligt."
„Statt ewig an der Einnahmeseite herumzulaborieren, hätte es der SPD gut angestanden, einmal die Ausgabenseite unter die Lupe zu nehmen. Nicht alles, was stets als wünschenswert erachtet wird, ist angesichts der wirtschaftlichen Lage machbar" so Bernd Wegner abschließend.