Während Gesamtbetriebsrat und Geschäftsführung von Saargummi das Sanierungskonzept des Büschfelder Unternehmens als tragfähig bezeichnen, gefährdet die SPD-Landtagsabgeordnete Anke Rehlinge mit ihren unsachlichen Bemerkungen die Zukunft des größten Arbeitsgebers im Hochwald.
Helma Kuhn-Theis, stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende: „Wer wie Rehlinger agiert, treibt das Unternehmen in den Abgrund und vernichtet wichtige Arbeitsplätze im Hochwald. Die von Rehlinger wider besseres Wissen geforderte Kopplung von Landeshilfen an Standort- und weitere Garantien zementiert den Niedergang des Unternehmens.“ Völlig unverständlich ist für Helma Kuhn-Theis die vollständig ziellose, einzig an ideologischen Forderungen orientierte Vorgehensweise der SPD. „Rehlingers Forderungen sind ein Sargnagel für Saargummi“ erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete. „Wichtig ist in diesen schwierigen Zeiten, das Unternehmen zu erhalten. Dass dies auch mit möglichen Entlassungen in Verbindung mit einem Sozialplan verbunden sein kann, ist unausweichlich. Wenn Gesamtbetriebsrat und Unternehmensleitung aber gemeinsam und einvernehmlich ein Sanierungskonzept entwickelt haben, um die Geschäfte weiterzuführen, ist das ein richtiger Weg. Jeder Arbeitsplatz, der auch in Zukunft im Hochwald bei Saargummi erhalten bleibt, ist wichtig. Darum ist es absolut unverantwortlich von Rehlinger, in dieser Schärfe eine bereits gefundene Lösung zu torpedieren.“