07.08.2006 | CDU LV Saar
Toscani (nur dieses Bild verwenden)
Stephan Toscani, MdL
Saarländische Arbeitskammer unterstützt mit Zwangsbeiträgen Lafontaines Parolen

Stephan Toscani, MdL (CDU): Saarländische Arbeitskammer unterstützt mit Zwangsbeiträgen Lafontaines Parolen

Zur heutigen, völlig unbegründeten Pauschalkritik der Arbeitskammer an der CDU-Landesregierung sagt Stephan Toscani, Generalsekretär der CDU-Saar:

 

Die Arbeitskammer des Saarlandes will offenbar Lafontaine und seine Linkspartei hoffähig machen. Die Kammer missbraucht Zwangsbeiträge saarländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, um für Lafontaine und die umlackierte SED Wahlkampf zu machen. Konsequent setzt die Arbeitskammer damit ihren Weg fort, sich permanent zum Wahlkampfhelfer linker Strömungen zu machen. Die Kammer verabschiedet sich zunehmend als ernstzunehmender Partner.

 

Stephan Toscani: „Das Saarland ist beim Wirtschaftswachstum auf dem ersten Platz aller Bundesländer, wir haben mit die meisten Ausbildungsplätze pro 100 Bewerber, wir haben seit 1999 mehr als 40 000 neue Arbeitsplätze hinzugewonnen und sind bei der Arbeitslosigkeit von Platz zehn auf Platz sechs vorgerückt, – alles Zahlen, die eine deutliche Sprache sprechen, die von der Arbeitskammer aber total ausgeblendet werden.“

 

Jahr um Jahr verunsichert die Kammer die Arbeitnehmer und in noch viel höherem Maße die neuen Auszubildenden mit Falschmeldungen zum Arbeitsmarkt. Die Kammer versucht mit allen Mitteln, die aufsteigende wirtschaftliche Entwicklung des Saarlandes schlecht zu reden. Sie schadet damit dem Image des Landes und vermittelt Investoren ein schlechtes Bild. „Wer so massiv gegen die gute Entwicklung im Saarland agiert und so Arbeitsplätze im Saarland in Frage stellt, sollte nicht über Zwangsbeiträge finanziert werden“, so der CDU-Generalsekretär. Nur in Bremen und im  Saarland müssen Arbeitnehmer gezwungenermaßen einen Arbeitskammerbeitrag leisten. „Es ist nicht einzusehen, dass die saarländischen Arbeitnehmer per Zwangsabgabe die Hetzparolen der Linkspartei finanzieren. Eine Abschaffung des Zwangsbeitrages würde jedem Arbeitnehmer pro Jahr bis zu 70 € mehr im Geldbeutel bringen.“